Unsere Schule hatte das Vergnügen, eine neue Cellistin des Nikolaisaals bei sich begrüßen zu dürfen. Dazu erschien ein Artikel in der PNN von Birte Förster:

„Potsdam – Fröhlichkeit, Wut, Grusel oder Trauer: In einem Klassenraum in der Grundschule [i]m Bornstedter Feld rufen Schüler verschiedene Emotionen in den Raum. Diese übersetzt Musikerin Anouchka Hack mit ihrem Cello dann eindrucksvoll in Musik. Und zwar anhand eines Stücks, der Suite für Violoncello von Gaspar Cassador, das sie mehrmals wiederholt. Sie verleiht dem Stück jeweils eine neue emotionale oder atmosphärische Färbung. Die voluminösen Klänge erfüllen den ganzen Raum. Andächtig sitzen die Schüler im Kreis um sie herum und lauschen ihrem Spiel. „Das Cello hat so viele Ausdrucksmöglichkeiten“, sagt die 23-jährige Musikerin den Sechstklässlern.“ 
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